Körperliche und geistige Gesundheit laufen nicht getrennt nebeneinander her. Was uns innerlich beschäftigt, arbeitet oft im Körper mit. Und was dem Körper fehlt, verändert auch Denken, Stimmung und Belastbarkeit. Darum lohnt es sich, beides zusammenzunehmen: Ernährung, Regeneration und körperliche Unterstützung ebenso wie den Umgang mit Gedanken, innerem Druck und seelischer Belastung.
Es gibt Phasen, da merkt man zuerst am Körper, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Der Schlaf wird flacher.
Die Schultern bleiben fest.
Die Geduld reicht nicht mehr so weit.
Die Energie sackt schneller ab.
Und manches, was früher nebenbei ging, kostet plötzlich deutlich mehr Kraft.
Von außen sieht das oft noch gar nicht dramatisch aus. Der Alltag läuft ja weiter. Man arbeitet, organisiert, antwortet, entscheidet, kümmert sich. Gerade deshalb wird leicht übergangen, was sich im Körper schon eine Weile meldet.